Ausbildung und Erziehung der Sklavin

Zum Erziehen, wie zum Herrschen gehört auch die Kunst, manchmal nicht alles sehen zu wollen.
(Max Kemmerich)
Unter Erziehung und Ausbildung verstehen die viele Herren (und Herrinnen) interessanterweise meist nur Punkte die der Erotik und Sexualität dienen. Etwas was ich nicht nachvollziehen kann! Schließlich bedeutet die Unterwerfung der Sklavin nicht nur, daß sie ihrem Herren eine gute Lustsklavin sein möchte, sondern auch, daß er sie auch in anderen Bereichen nach seinen Wünschen ausbilde.
Dazu gehört für mich zwar auch die Ausbildung meiner Sklavin zu meiner Lustsklavin, die mich in allen Bereichen glücklich machen kann, doch auch die Ausbildung zur Dienerin, aber auch die Erweiterung ihrer Kenntnisse in allen anderen Bereichen. Schließlich erwarte ich eine Frau, mit der auch vielseitige Gespräche möglich sind, an meiner Seite vorzufinden, nicht nur eine reine Lustdienerin.
Bei der Ausbildung einer devoten Frau zu einer Sklavin sollte im Vergleich das normale Leben herangezogen werden. So wird aus einem jungen Menschen auch nicht direkt ein Meister, wenn er eine Ausbildung beginnt. So können in solch einer Beziehungsform auch nicht in kürzester Zeit Wunder erwartet werden. Diese, wie jede andere Ausbildung benötigt seine Zeit, ständige Kommunikation und auch die dargereichte Hand, um über Schwierigkeiten hinwegzukommen und sie gemeinsam zu meistern.
Wer meint, bei Fehlschlägen gleich welcher Art liege nur die Schuld bei der Sklavin, der irrt. Der Herr muß sich stets fragen, ob er seine Wünsche und sein Wissen auch richtig vermittelt hat. Es gilt nicht zu hart aber auch nicht zu weich durchzugreifen, wie dieses letztlich passiert hängt stark davon ab, was für ein Mensch die Sklavin ist, da man nicht verschiedene Menschen mit dem gleichen Maß messen kann.
Ein Herr, der sich selbst reflektiert und hinterfragt ist in jedem Falle besser als jener, der sich wenig oder keine Gedanken um sich selber und um seine Sklavin macht.
Was ein Herr auch immer tut, so sollte er stets genau wissen zu welchem Ziel er mit seiner Sklavin kommen will. In der Beziehung kann und sollte ein Herr bereit sein, Kompromisse einzugehen, nicht jedoch was die Ausbildung und Erwartungen gegenüber seiner Sklavin angeht. Doch auch hier gelten die anderen in diesem Bereich getätigten Aussage auf jeden Fall aber immer die Verantwortlichkeit gegenüber der Sklavin und die Anerkennung ihrer Tabus.
