Die Zeremonie

Ein gemütlicher Abend
im Sessel sitzend, die Beine bekuschelt
Geruch von Tabak und Tee erfüllt den Raum,
die gestopfte Pfeife und Tee werden angereicht
Geilheit tropft auf den Boden,
Kniend, den Kopf gesenkt, die Hände zum Herren erhoben
Schwingende Brüste im Takt der Musik
Rücken dient als Fußbänkchen
beschwehrte Klammern ziehen die Nippel zu Boden
ein Zittern, das die Beine des Herren massiert
Tee wird mit Genuß getrunken,
doch sucht sich seinen Weg.
gespreizte Beine zeigen der Sklavin ihren Platz
die Zunge knetet das Gemächt
aus der Quelle trinkend, stillt die Sklavin ihren Durst
gestärkt zeigt sie nun ihre Kraft
Gefühlvoll gibt sie sich hin
die Pfeife zischt, er explodiert
Weißes tropft von ihren Lippen
benutzt durch die Gnade ihres Herren.
Der Mond versinkt, die Kerze erlischt,
doch ihr Dienst wird niemals enden
(c) 2003 Gerrit

