adira{G}
Aktuelles von adira
der Sklavinnenname adira

Mit ihrem Angebot der Unterwerfung und der Annahme durch mich verlieh ich meiner Sklavin den Namen adira! Die Vergabe eines Sklavennamen ist für mich von fundamentaler Bedeutung, da sich in ihm alles für mich wichtige widerspiegelt. Daher lasse ich mich bei der Auswahl desselben auch entsprechend viel Zeit.
adira (hebrä.): die Starke, die Stolze, die Erfolgreiche
Diese Adjektive drücken die Art Frau aus, die ich zu meinen Füßen sehen möchte. Auch wenn adira diesem in ihrer Anfangszeit nicht gerecht wurde, so habe ich es stets als meine Aufgabe angesehen, sie dorthin zu führen. Heute betrachte ich voller stolz adira und freue mich darüber, wie sie sich entwickelt hat, aber auch über die Aussichten, wie sie sich noch entwickeln wird.
Profile im Internet
- Collar me (engl.)
- Fetlife (engl.)
- Seekdiscipline (engl.)
- Sklavenzentrale
- Model Kartei
das {G}
So mancher mag sich fragen, woher das {G} hinter adiras Namen kommt.
In den Anfängen des BDSM im Internet, als die einzige Chatform noch der IRC Chat war, Profile komplett und private Homepages nahezu unbekannt waren wurden Sklavinnen aber auch subs anhand ihres Nicknamens als "in Besitz stehend" erkannt. Die geschweiften Klammern symbolisieren das getragene Halsband, zwischen denen der Anfangsbuchstabe des Nicks des Herren stand.
Da ich selber seit längerer Zeit meinen Nick Alduras kaum noch nutze und statt dessen meinen bürgerlichen Vornamen Gerrit verwende, ergibt sich daraus das adira{G} als - im Internet gebrächlichen - Name meiner Sklavin. Außerhalb des Internets schlicht adira, da sie in der realen Welt auch auf andere Weise als mein Eigentum zu erkennen ist.
Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme
adira über sich selbst

Es war ein Traum. Der Traum sich einem Menschen zu schenken, ihm voll und ganz zu gehören. Ich spürte in mir eine Sehnsucht oder gar ein Verlangen? Ich wollte gern eine Sklavin sein. Darunter stellte ich mir weit aus mehr vor, als nur die zeitweise Auslieferung an einen anderen Menschen oder einer Unterordnung unter bestimmten zuvor festgelegten Bedingungen – nein, ich wünschte mir eine Versklavung wie sie im ursprünglichen Sinne gemeint war. Keine Rechte, keine Bedingungen, absolutes Eigentum des Herrn! Dienen und gehorchen, Erziehung und Bestrafung – was war ich alles bereits zu geben, um das erreichen zu können?
Warum? Ein Herr beschützt sein Eigentum, er ist für sein Eigentum verantwortlich. Er möchte möglichst lang etwas davon haben, er möchte stolz darauf sein, er möchte es anderen zeigen, es schenkt ihm Kraft und Freude. Zu sehen, wie ein Mann erfreut ist, stolz ist und Zufriedenheit und Glück ausstrahlt – weil ich ihm das Kostbarste schenke, was ich habe – das erfüllt mich mit Stolz und Zufriedenheit. Es ist ein Kreis der sich schließt – der Herr schenkt seinem Eigentum auch sehr viel – im Grunde das Selbe, nämlich alles: sein Leben!
Aber was er mir schenkt, ist allein seine Sache. Er entscheidet, was er mir geben möchte und was nicht. Mein Geschenk ist davon nicht abhängig – ich könnte mich sonst gar nicht schenken, wenn ich erst abwarten müsste, ob er auch etwas zurückgibt. Ich vertraue ihm einfach voll und ganz, dass er mich gut behandeln wird. Das Vertrauen ist riesig – wissen kann ich nicht, ob mein Herr mich wirklich stets treu beschützen, führen, lehren und stärken wird! Er ist auch nur ein Mensch mit Fehlern, auch mein Herr kann sich überschätzen oder nachlässig sein. Doch steht ihm sein Eigentum an sehr hoher, vielleicht an höchster Stelle – es ist sein wertvollster Besitz: eine Sklavin, eine persönliche Dienerin!
Es wurde Wirklichkeit – ich erhielt die Gelegenheit mich unterwerfen zu können. Der Mann ließ mich spüren, dass er Interesse an mir hatte und nahm mich in seine Arme. Er war zärtlich und auch sadistisch. Er streichelte und quälte mich. Er flüsterte mir liebevoll ins Ohr und ohrfeigte mich während er streng und bestimmt zu mir sprach. Ich durfte ihn küssen und streicheln und durfte vor ihm zu seinen Füßen knien, bis meine Beine taub wurden. Diesem Mann wollte ich mich unterwerfen. Er erläuterte mir seine Bedingungen und Regeln. Ich fühlte, wie nahe meine Versklavung gerückt war. Ja, ich wollte seine Sklavin werden!
Wie ich meinen Herrn fand

Die folgenden Punkte hatte mein Herr auf seiner Webseite veröffentlicht auf Grund welcher ich Kontakt zu ihm aufgenommen habe:
Gefährtin gesucht ...
